Kindertagheim Charlottenkrippe

Konzeption

Unsere folgenden Leitlinien sind für alle Gruppen gleich, wobei die methodische Umsetzung von Gruppe zu Gruppe abweichen kann.

Unserer Arbeit liegt das christliche Menschenbild zugrunde, die aussagt, dass jeder Mensch von Gott geschaffen, geliebt und wertgeachtet ist. Darin besteht seine eigene Individualität.

In jedem Menschen liegen viele Möglichkeiten der Entfaltung, die es zu entdecken und zu fördern gilt. Dies kann der Mensch am besten aus der Beziehung zu seinem Schöpfer, die uns Jesus Christus ermöglicht. Dadurch findet der Mensch Orientierung und Halt. Die Kinder werden in 6 Doppelgruppen mit großen Altersmischungen von qualifiziertem Fachpersonal pädagogisch gefördert und betreut.
Kinder unter 3 Jahren werden in ihrer Stammgruppe betreut, ab 3 Jahren vergrößern sich die Spielmöglichkeiten und die Auswahl der Spielpartner durch die Doppelgruppe.

Unsere Leitlinien für die pädagogische Arbeit

Die Kinder in der Charlottenkrippe erleben, dass sie von Gott geliebt und wertgeachtet sind, d.h. sie werden unabhängig von ihrer Herkunft, ihres Aussehens, ihrer Hausfarbe, ihres Verhaltens oder ihrer Leistung wertgeschätzt, geliebt und geachtet.

Sie werden mit ihren Bedürfnissen, Wünschen und Sorgen ernst genommen. In ganzheitlicher Förderung und durch die Schaffung von Freiräumen für ihr Handeln werden sie dazu ermutigt, ihre eigenen Fähigkeiten weiter zu entwickeln.

Bei der Auseinandersetzung mit anderen Kindern und mit festgelegten Regeln, beim Mitgestalten von Gruppenprozessen und bei der Übernahme von Verantwortung für kleine Teilbereiche erleben sich die Kinder als soziale und verantwortliche Wesen.

Sie bekommen Freiräume, um durch aktives Experimentieren und Forschen Primärerfahrungen zu machen und Problemlösungen zu finden.

Ein guter Kontakt mit einem regelmäßigen Informationsaustausch zwischen den Eltern und Erziehern hilft, den Kindern in ihrer ganzheitlichen Situation gerechter zu werden und stärkt das Vertrauen. Pädagogische Elternnachmittage und - kurse unterstützen die Eltern zusätzlich in ihrer Erziehungsarbeit.

Zum Beispiel mit: Beratungsstellen, Therapeuten, der Grundschule usw.

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